Helle mintgrüne, türkisfarbene und cremefarbene Schichten öffnen sich über warmen braunen und goldfarbenen Strukturen in „Mintpastillen I“ von Randi Rosa. Dunkle Erdtöne sammeln sich entlang der linken Seite und am unteren Rand, während eine breite, helle Fläche große Teile der oberen Hälfte einnimmt. Leuchtend türkisfarbene Striche im unteren Bereich bilden einen kühlen Gegenpol zu den rostbraunen und ockerfarbenen Partien.
Senkrechte, unterbrochene Pinselspuren treffen auf waagerechte Farbschichten und feine Tropflinien. Körnige Details und kleine kantige Abdrücke schaffen dichtere Strukturen zwischen den luftigeren Flächen. Die Komposition kann an Felsen, Wasser und Licht in einer dunstigen Landschaft erinnern, doch das Motiv bleibt abstrakt.
Zum Werk erzählt Randi Rosa von einer Minzpastille, deren „Plopp“ den Kaffee über den Tassenrand hinausbefördert. Niemand weiß, ob es ein Unfall oder eine geplante Flucht war. Doch bald wächst Moos auf den Kaffeeflecken, Gold breitet sich aus, und kleine Wunder entstehen. Die Gemeinde gibt ihre Aufräumpläne auf, als sie entdeckt, dass die Minzpastille das Gebiet bereits zum Naturschutzgebiet erklärt hat. Die Geschichte verbindet die frischen Farben und erdigen Strukturen auf humorvolle Weise mit einem kleinen Chaos, aus dem eine eigene Welt entsteht.
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- Original acrylic painting on canvas by Randi Rosa.
- Painted black on the edges, and looks perfect without frame.
- "Plop! … og kaffen var ikke kun i koppen. Nogle siger, det var et uheld. Andre mener, at mintpastillen længe havde planlagt sin flugt. Under alle omstændigheder begyndte der at vokse mos på kaffepletterne, guldet bredte sig uden tilladelse, og små mirakler dukkede op de mest utrolige steder. Kommunen overvejede at tørre det hele op, men opgav, da de opdagede, at området allerede var blevet erklæret naturreservat af mintpastillen." Randi Rosa
- Signed by the artist.
- Varnished.
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Helle mintgrüne, türkisfarbene und cremefarbene Schichten öffnen sich über warmen braunen und goldfarbenen Strukturen in „Mintpastillen I“ von Randi Rosa. Dunkle Erdtöne sammeln sich entlang der linken Seite und am unteren Rand, während eine breite, helle Fläche große Teile der oberen Hälfte einnimmt. Leuchtend türkisfarbene Striche im unteren Bereich bilden einen kühlen Gegenpol zu den rostbraunen und ockerfarbenen Partien.
Senkrechte, unterbrochene Pinselspuren treffen auf waagerechte Farbschichten und feine Tropflinien. Körnige Details und kleine kantige Abdrücke schaffen dichtere Strukturen zwischen den luftigeren Flächen. Die Komposition kann an Felsen, Wasser und Licht in einer dunstigen Landschaft erinnern, doch das Motiv bleibt abstrakt.
Zum Werk erzählt Randi Rosa von einer Minzpastille, deren „Plopp“ den Kaffee über den Tassenrand hinausbefördert. Niemand weiß, ob es ein Unfall oder eine geplante Flucht war. Doch bald wächst Moos auf den Kaffeeflecken, Gold breitet sich aus, und kleine Wunder entstehen. Die Gemeinde gibt ihre Aufräumpläne auf, als sie entdeckt, dass die Minzpastille das Gebiet bereits zum Naturschutzgebiet erklärt hat. Die Geschichte verbindet die frischen Farben und erdigen Strukturen auf humorvolle Weise mit einem kleinen Chaos, aus dem eine eigene Welt entsteht.
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